Faulheit

Faulheit
tingis statusas T sritis švietimas apibrėžtis Mokymosi ar darbo vengimo būsena, atsirandanti dėl motyvacijos susilpnėjimo. Ją sukelia asmenybės vystymosi (mokymosi ar darbo) sunkumai, nesutarimai su mokytojais, tėvais, draugais. Tingio priežastys yra individualios, jas lemia bendri socialiniai, psichologiniai, pedagoginiai ir fiziologiniai veiksniai. atitikmenys: angl. laziness vok. Faulheit rus. лень ryšiai: palyginkdarbštumas palyginkstropumas palyginkstropumas palyginkstropumas

Enciklopedinis edukologijos žodynas. 2007.

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  • Faulheit — Faulheit, fehlerhafter Hang zur Ruhe, ohne vorhergethane Arbeit; begreift Trägheit (in Bezug auf das Individuum selbst) u. Lässigkeit in Bezug auf die geforderte Thätigkeit unter sich. Ein Mensch, welchem Nichtsthun zur Gewohnheit geworden, wird… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Faulheit — Unter anderem gilt die Trägheit als eines der sieben Hauptlaster. Faulheit ist der mangelnde Wille eines Menschen, zu arbeiten oder sich anzustrengen. Die verschiedenen Interpretationen der Faulheit reichen von einer allgemeinen Tendenz des… …   Deutsch Wikipedia

  • Faulheit — 1. Auf Faulheit folgt Krankheit. – Sailer, 291. Engl.: Idleness is the root of all evil. 2. Der Faulheit Acker stehet voller Disteln. – Winckler, XI, 10. 3. Die Faulheit hat keinen Advocaten, aber viel Freunde. 4. Die sich auf Faulheit legen,… …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Faulheit — Vor Faulheit stinken: arbeitsscheu sein; Wortspielerei mit den verschiedenen Bedeutung des Wortes faul; vgl. Er ist so faul, daß er stinkt; stinkfaul; stinkend faul.{{ppd}}    Faulheit laß los! sagt man besonders dann, wenn man sich faul hin und… …   Das Wörterbuch der Idiome

  • Faulheit — Arbeitsscheu; Drückebergerei * * * Faul|heit [ fau̮lhai̮t], die; : das Faul , Bequemsein: alle ärgern sich über seine Faulheit; er hat es aus reiner Faulheit nicht getan. Syn.: ↑ Bequemlichkeit. Zus.: Denkfaulheit, Schreibfaulheit. * * *… …   Universal-Lexikon

  • Faulheit — Der größte Feind des Fortschritts ist nicht der Irrtum, sondern die Trägheit. «Henry Thomas Buckle» Ohne Faulheit kein Fortschritt! Weil der Mensch zu faul war zu rudern, erfand er das Dampfschiff; weil er zu faul war, zu Fuß zu gehen, erfand er… …   Zitate - Herkunft und Themen

  • Faulheit — Arbeitsscheu, Bequemlichkeit, Passivität, Trägheit, Untätigkeit; (geh.): Müßiggang, Müßigkeit; (bildungsspr.): Phlegma; (österr. ugs. scherzh.): chronische Tachinose; (abwertend): Faulenzerei. * * *… …   Das Wörterbuch der Synonyme

  • Faulheit — faul »in Verwesung, Gärung übergegangen; verdorben (und dadurch ungenießbar)«: Das gemeingerm. Adjektiv mhd. vūl, ahd. fūl, got. fūls, engl. foul, schwed. ful bedeutet eigentlich »stinkend, modrig«. Es beruht auf einem idg. Verbalstamm *pū̆… …   Das Herkunftswörterbuch

  • Faulheit stärkt die Glieder —   Arbeit macht das Leben süß …   Universal-Lexikon

  • Faulheit, die — Die Faulheit, plur. inus. von der zweyten figürlichen Bedeutung des Wortes faul, die herrschende Abneigung von der pflichtmäßigen Bewegung, und besonders von der Arbeit. Sein Brot mit Faulheit essen. Im gemeinen Leben wird es zuweilen auch von… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

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